© Cyril Masson / Studio White

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Du merkst, dass du nach Yoga süchtig bist, wenn ...

Für einige ist Yoga längst kein Sport mehr, sondern ein Lebensgefühl. Zu welcher Sorte Mensch gehörst du?

Seit einiger Zeit gehört Yoga fest in deinen Alltag, doch du bist dir immer noch nicht sicher, ob es sich um eine kurze Leidenschaft oder die ganz große Liebe handelt?

Diese fünf Punkte sollten dir zu denken geben:

Du begrüßt jeden mit "Namasté".

Nach fernöstlichem Brauch beugst du dich nach vorn und begrüßt deine Freunde und Familie mit "Namasté": Ein Ritual, das bestimmt schon das ein oder andere Mal für Verwirrung gesorgt hat. Vor allem, wenn deine Lieben gerade zu einer herzlichen Umarmung ansetzen wollten – und du sie hängen lässt …

Du rollst die Yogamatte schneller aus als dein Schatten.

Du bist der Lucky Luke unter den Yogis. Nichts geht ohne deine Yogamatte, die du in Sekundenschnelle aus- und einrollen kannst.

Wenn du einen Song aus deiner Yoga-Playlist hörst, reagierst du eigenartig.

Ganz egal, wo du dich gerade aufhältst: Sobald ein Lied aus deiner Yoga-Klasse erklingt, musst du das jedem mitteilen – und mit aller Macht dem Gefühl wiederstehen, dich nicht augenblicklich in die Berg-Pose zu werfen …

Sogar dein Haustier macht Yoga.

Tiere sind gute Beobachter. Seitdem du deinen Körper jeden Morgen so merkwürdig verdrehst, ist dir aufgefallen, dass dein Hund dich nachahmt – und das sogar ziemlich professionell!

Du kannst nie genug Yoga-Pants haben.

Yoga-Pants haben längst dein "Kleines Schwarzes" abgelöst. Du vergötterst die stylishen Sporthosen und würdest sie am liebsten immer und überall tragen. Es gibt nur ein Problem: Dein Schrank platzt langsam aus allen Nähten.

Du erkennst dich in mindestens einem der Punkte wieder? Dann herzlichen Glückwunsch: Von nun an kannst du dich offiziell Yoga-süchtig nennen. Namasté!

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