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Gruppensport: Warum gemeinsame Workouts einfach besser sind

Die Liste der Vorteile ist lang ...

Stulpen, Spandex-Suits und Schweißbänder: Seit den farbenfroh inszenierten Aerobic-Kursen der 80er Jahre hat sich Gruppensport zum festen Bestandteil der Fitnesskultur gemausert. Und das hat gute Gründe:

Die Auswahl an Gruppensport-Varianten lässt heutzutage keine Wünsche offen. Workouts wie Buti Yoga, Namasdrake Yogakurse, Pilates, CrossFit oder Spinning zeigen, wie abwechslungsreich und innovativ Gruppensport sein kann. Außerdem kommt immer häufiger Sportequipment zum Einsatz, das dabei helfen soll, verschiedene Fitnesstechniken zu einem einzigen hocheffizienten Workout zu verbinden - zum Beispiel Krafttraining und Cardio.

Du hast Vorurteile gegenüber Gruppensport? Die folgenden Punkte dürften dich vom Gegenteil überzeugen:

1. Gruppensport pusht die Motivation.

Wenn du alleine Sport treibst, besteht die Gefahr, dass du dich leichter gehen lässt und im Endeffekt nicht dein volles Potenzial ausschöpfst. Im Gegensatz dazu weckt Gruppensport deinen Ehrgeiz – schließlich möchtest du ungern als Schwächste dastehen, oder? Dieses Phänomen nennt die Fachwelt übrigens "Köhler-Effekt".

2. Gruppensport ist vielseitig.

So sehr du Pilates auch liebst: Zuviel Routine kann Langeweile aufkommen lassen und demotivierend wirken. Gruppensport hingegen trainiert viele verschiedene Muskelgruppen und bietet jede Menge Abwechslung.

3. Gruppensport macht einfach Spaß!

Fitnesskurse in der Gruppe haben eine kraftvolle, positive Energie, die sich auf jeden einzelnen Teilnehmer überträgt. Die Nummer eins in Sachen Gruppensport ist und bleibt übrigens Zumba: Das Tanz-Workout wird weltweit in mehr als 200.000 Locations angeboten!

4. Gruppensport stärkt das Wir-Gefühl.

Jeder Teilnehmer hat nur ein Ziel vor Augen: möglichst fit zu werden. Der gemeinsame Antrieb schweißt zusammen und ist eine tolle Basis, um neue Leute kennen zu lernen.

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