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HEAT Training: Das steckt hinter dem Fitness-Trend

Ist HEAT das neue HITT?

2016 war HITT (Hochintensives Intervalltraining) in aller Munde. Das hocheffiziente Workout stärkt den Muskelaufbau, verbessert die Kondition und ist vor allem für gut trainierte Sport-Fans geeignet.

Jetzt bekommt HITT starke Konkurrenz: HEAT (High Energy Athletic Training) wird immer beliebter und mausert sich gerade zum großen Fitness-Trend. Doch was unterscheidet die beiden Trainingsvarianten? Wir klären auf.

HEAT: Profi-Training für alle

Der größte Unterschied zwischen den beiden Trainingsarten besteht darin, dass HEAT darauf abzielt, nicht nur körperlich, sondern auch mental stark zu machen. Die Kurse teilen sich für gewöhnlich in drei Abschnitte auf: Das Aufwärmen besteht aus einer Cardio-Einheit und wird von Kraft- sowie Geschwindigkeitstraining gefolgt. Diese spezielle Reihenfolge simuliert besonders effektiv Neuronen, die wiederum die Muskelbewegungen steuern.

Während des HEAT-Trainings wird die Intensität kontinuierlich gesteigert und damit die Trainingsform von Profisportlern imitiert. Das Ziel: mehr geistige Stärke, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. HEAT ist übrigens besonders effektiv, wenn es gemeinsam mit anderen absolviert wird, da Gruppensport die Motivation zusätzlich pusht.

Die schönste Belohnung erwartet dich nach dem Workout: HEAT boostet das Selbstbewusstsein und hinterlässt das Gefühl, alles schaffen zu können, was du willst!

Mehr mentale Stärke und Muskeln wie ein Top-Athlet: Wir von #LIVEMORE finden, dass HEAT nach dem idealen Workout klingt ...

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