© Cyril Masson / Studio White

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Heiße Duschen: 5 Gründe, das warme Wasser aufzudrehen

Darum werden wir jetzt zu überzeugten Warmduschern ...

Wir alle kennen die niemals endende Debatte, ob nun heiße oder kalte Duschen besser für die Gesundheit sind. Während Experten gerne für die zweite Variante plädieren, müssen wir uns eingestehen: Das Gefühl von warmem Wasser auf der Haut gibt Geborgenheit, entspannt und wirkt wie eine Spa-Behandlung zwischendurch. Doch damit nicht genug: Heiße Duschen können noch viel mehr!

Fünf Gründe, die uns zu Warmduschern machen

1. Die Durchblutung wird angeregt:

Nur fünf Minuten unter der Dusche reichen aus, um den Kreislauf ordentlich anzukurbeln und Gelenke sowie Muskeln zu entspannen. Relaxen nach dem Workout war nie einfacher!

2. Tiefenreinigung für unsere Haut:

Der Dampf, den heiße Duschen erzeugen, ist ideal, um die Poren zu öffnen und so Toxine auszuschleusen. Unser Tipp: Die Poren werden anschließend wieder geschlossen, wenn du dich kurz kalt abbraust.

3. Erkältungen haben keine Chance:

Bei Husten und Heiserkeit wirkt Inhalieren Wunder – das wissen wir seit unserer Kindheit. Mit ein paar Tropfen Eukalyptus-Öl kannst du diesen Effekt sogar während des Duschens haben.

4. Es macht müde:

Wärme ist ein natürlich sanftes Beruhigungsmittel. Falls du gerade unter Einschlafproblemen leidest, könnte dir eine heiße Dusche vorm Zubettgehen helfen.

5. Wir fühlen uns wohl:

Wissenschaftler bestätigen, dass Menschen, die lieber warm duschen, sich nach emotionaler Wärme und Wellness sehnen. Je heißer das Wasser, desto beruhigter und besser fühlen wir uns.

Insider-Tipp: Wechselduschen, bei denen du zwischen heißem und kaltem Wasser alternierst, stimulieren das Lymphsystem und den Puls. Wenn du zu hohem Blutdruck neigst oder schwanger bist, ist es allerdings besser, wenn du im Vorfeld bei deinem Arzt nachfragst.

Heiße Duschen als Wellness-Boost zwischendurch? Wir sagen: Warmwasser, marsch!

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