© iStock / Louno_M

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Ist Matcha-Tee wirklich so gesund? Diese 3 Fakten sprechen dafür

Was kann das trendy Heißgtränk?

Matcha Tee erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Mit seinem leicht süßen Geschmack ist das Traditionsgetränk aus dem fernen Osten ein wahrer Gaumenschmaus, doch wie gesund ist Matcha Tee wirklich? Wir haken nach!

Matcha: Wie gut ist das Pulver für den Körper?

Matchapulver wird in Japan seit Jahrhunderten aus dem Tencha Grüntee gewonnen. Als It-Drink in der westlichen Welt bekannt, gilt Matcha im fernen Osten als Traditionsgetränk. Mit Wasser, das genau 80 Grad misst, wird das Pulver angerührt und dann durch die Zugabe von weiterem heißem Wasser und unter Verwendung eines Bambusstabs verquirlt. Hier bei uns wird der Tee besonders gern mit Soja-, Mandel- oder Kuhmilch getrunken, wodurch er eine süßliche Note bekommt. Nicht nur in puncto Geschmack punktet das Heißgetränk, denn Matcha Tee gilt auch außerdem als besonders gesund.

Hilft Matcha Tee beim Abnehmen?

Matcha gehört zu den Grünteesorten, welche vermehrt Polyphenole enthalte. Sie helfen dabei, den Stoffwechsel anzukurbeln. Verschiedene Studien haben bestätigt, dass durch täglichen Konsum von Matcha-Tee weniger Heißhunger entsteht und der Körper vermehrt Giftstoffe ausscheiden kann.

Matcha Tee schützt vor Krankheiten

Match Tee ist besonders reich an Antioxidantien. Diese verlangsamen den Hautalterungsprozess, schützen die Zellen vor freien Radikalen und können die Vermehrung von krankhaftem Erbgut verringern. Daher wird angenommen, dass Matcha Tee und andere Grünteesorten sowohl bei Krebs als auch Alzheimer heilend wirken können. Konkrete Beweise und Belege gibt es jedoch keine. Fest steht dennoch, dass das Trinken von Matcha den Körper positiv beeinflussen kann. Wer wirklich von den positiven Eigenschaften des Matcha-Tees und anderen Grüntees profitieren möchte, dem empfehlen wir, möglichst täglich zur frisch aufgebrühten Tasse Matcha zu greifen.

Matcha Tee hält wach

Wer keinen Kaffee mag, aber auf der Suche nach einer anregenden Alternativen ist, der wird mit Matcha-Tee ganz sicher glücklich: Eine Tasse des Tees gleicht einem Espresso, doch das enthaltene Koffein wird langsamer vom Körper aufgenommen, ist dadurch deutlich verträglicher – und der wach machende Effekt hält deutlich länger ab.

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