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Micro-Needling: Was taugt der Beauty-Trend?

Hier erfährst du, ob sich die Anschaffung eines Dermarollers wirklich lohnt.

Die Vorstellung, dass unzählige winzige Nadeln in die Hautoberfläche pieksen, ist nicht gerade schön, doch Micro-Needling ist viel weniger schmerzhaft als gedacht: Das Beauty-Treatment erlebt gerade einen großen Hype, da es Fältchen und Linien lindern, die Gesichtshaut aufpolstern und ebenmäßiger machen soll.

Wir nehmen den Trend unter die Lupe.

Micro-Needling lässt Cremes & Co. besser wirken

Beim Micro-Needling dringen hunderte von kleinen Nadeln in die Dermis (die zweite Hautschicht) ein und verursachen dort winzige Verletzungen. Experten sind sich einig, dass so die Selbstheilungskräfte der Haut aktiviert werden. Der Vorgang bringt die Mikrozirkulation in Schwung und stimuliert die körpereigene Produktion von Kollagen sowie Elastin, um die betroffenen Hautregionen zu reparieren.

Micro-Needling kann so Fältchen reduzieren, Augenschatten minimieren und sogar die Lippen praller aussehen lassen! Kein Wunder, dass Derma-Roller inzwischen zum Standard-Equipment begeisterter Beauty-Fans gehören ...

Wenn das Treatment regelmäßig angewendet wird, locken weitere Vorteile: Der Hautton wird ebenmäßiger und Pickelmale sowie Dehnungsstreifen können deutlich gemindert werden. Eine medizinische Studie mit Aknepatienten hat sogar belegt, dass 94% der Teilnehmer nach vier Monaten Micro-Needling ein deutlich verbessertes Hautbild hatten.

Dermaroller: Schritt für Schritt zum Traum-Teint

So traumhaft die Effekte des Micro-Needlings auch klingen: Bei diesem Beauty-Treatment ist Geduld gefragt. Je nach Nadellänge kannst du deine Haut zwischen zwei- bis dreimal pro Woche bis zu einmal im Monat mit dem Derma-Roller behandeln. Dermatologen sind sich allerdings einig, dass Ergebnisse erst nach etwa acht Wochen sichtbar sind.

Wir empfehlen, dein Micro-Needling mit SKIN BEST LIQUID GLOW von Biotherm abzurunden. Das hochwertige Gesichtsöl bringt deinen Teint zum Leuchten und glättet feine Linien.

Top-Tipp:

Achte darauf, dass dein Dermaroller stets steril ist, damit bei der Behandlung keine Bakterien in die sensibilisierte Haut eindringen. Am besten reinigst du das Beauty-Tool nach jeder Anwendung mit Alkohol.

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