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Quinoa: So wird das antike Korn zum leckeren Super-Food

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In den letzten Jahren hat Quinoa einen weltweiten Hype erlebt: Chefköche haben das altertümliche Korn in die Küchen renommierter Restaurants gebracht und die landwirtschaftliche Organisation der Vereinten Nationen erklärte 2013 sogar zum "Internationalen Jahr des Quinoa".

Pur gegessen mag Quinoa ein bisschen fad schmecken, aber mit unseren Tipps bekommt das Super-Food ein leckeres Upgrade:

Quinoa: ein winziges Nährstoffwunder

Im Allgemeinen wir Quinoa als antikes Getreide bezeichnet, was nicht ganz richtig ist: Die kleinen Körnchen sind eigentlich Samen des Gänsefußgewächses und gehören damit zur selben Pflanzenfamilie wie Spinat und Rote Beete. Das macht die Inka-Körner glutenfrei – und sehr nährstoffreich!

Quinoa ist ein idealer Proteinlieferant und beinhaltet neun essenzielle Aminosäuren, die unser Körper braucht, um reibungslos zu funktionieren. Außerdem ist die aus Südamerika stammende Pflanze eine ideale Quelle für Eisen, Ballaststoffe und Zink – all diese Stoffe helfen der Haut, jugendlich und strahlend zu bleiben.

Gesunder Allrounder für die schnelle Küche

Ähnlich wie Reis und Pasta bildet Quinoa die perfekte Ausgangsbasis für zahlreiche Rezeptideen. Unser Tipp: Wenn du am Wochenende eine große Portion Quinoa garst, kannst du die ganze folgende Woche darauf zurückgreifen und dir aus den Reserven ein schnelles Lunch oder Dinner zaubern.

Für mehr Geschmack kannst du die Samenkörner auch in Hühner- oder Gemüsebrühe kochen und es danach - je nach Lust und Laune - mit saisonalen Leckereien aufpeppen: Verfeinere die kleine Samen zum Beispiel mit getrockneten Cranberries, Fenchel, Pilze, Zuckerschoten oder Zucchini …

Leicht und lecker

Nachdem du dich in puncto Zutaten kreativ ausgetobt hast, kannst du dein Quinoa mit frischen Kräutern und einer leichten Vinaigrette abrunden. Mix dazu Senf mit etwas Balsamico-Essig und feinem Olivenöl oder probier unser persönliches Lieblingsdressing: Ein Teelöffel Ahornsirup, etwas Apfelessig und Olivenöl mischen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Umrühren und abschmecken, bis du findest, dass alles gut miteinander harmoniert.

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