© iStock/Constantinis

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Sonnenbrand: SOS-Hilfe in 4 Schritten

Die besten Tricks bei sonnenstrapazierter Haut.

Wir alle wünschen uns von der Sonne geküsste, rundum gesunde Haut. Was aber, wenn der Tag am Strand einen schmerzhaften Sonnenbrand mit sich zieht?

Natürlich sollte Sonnenbrand unbedingt vermieden werden, aber wenn es doch einmal passiert ist, lassen sich die unangenehmen Begleiterscheinungen mit diesen SOS-Tipps lindern.

1. Akute Hilfe bei Sonnenbrand

Um akute Schwellungen und Rötungen zu reduzieren, empfehlen Dermatologen entzündungshemmende Schmerzmittel wie Aspirin oder Ibuprofen. Der Grund: Auf akuten Sonnenbrand reagiert der Körper, indem er versucht, die Durchblutung der betroffenen Areale sowie entzündungshemmende Prozesse im Körper zu steigern. So soll der Heilungsprozess aktiviert werden. Schmerzmittel können hier Linderung verschaffen.

Aber wie für alle Medikamente gilt: Informiere dich unbedingt beim Arzt oder Apotheker über Risiken und Nebenwirkungen des Arzneimittels!

2. Effektiv abkühlen

Sonnenstrapazierte Haut braucht dringend Abkühlung, weshalb kalte Bäder (mit einem Schuss Milch) und kühle Duschen im Ernstfall gut tun. Tupf deine Haut anschließend vorsichtig mit einem Handtuch ab, um zu verhindern, dass etwaige Bläschen aufreißen. Beruhigende Produkte wie die SUN AFTER CRÈME VISAGE OLIGO-THERMALE von Biotherm revitalisieren die Haut, spenden Feuchtigkeit und mildern Hitzegefühle durch Sonnenbrand.

3. Blasen richtig behandeln

Akuter Sonnenbrand äußert sich oft, indem die Haut Blasen schlägt. Vermeide es unbedingt, die Blasen zu öffnen, da sie mit Wundflüssigkeit gefüllt sind, die heilende und schmerzlindernde Komponenten enthält. Ein vorzeitiges Öffnen zerstört die regenerierende Schutzschicht und kann Infektionen nach sich ziehen.

Unser Tipp: Tränke einen Waschlappen mit einem Gemisch aus kalter Milch und Eiswürfeln. Leg den nassen Waschlappen anschließend für ein paar Minuten auf die sonnenverbrannte Haut. Die Milch wirkt entzündungshemmend, während die Kälte dafür sorgt, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen und Schwellungen sowie Rötungen abnehmen.

4. Lockere Kleidung

Bei akutem Sonnenbrand raten Experten dazu, lockere Kleidung zu tragen, damit die Haut atmen kann. Enge Kleidung kann durch Hitzestau und Reibung Entzündungsprozesse verstärken und sogar die Blasenbildung fördern.

Übrigens: Verzichte bei Sonnenbrand unbedingt auf Peelings oder Pflegeprodukte, die viel Alkohol enthalten. Sie können die ohnehin schon strapazierte Haut stark reizen und den Heilungsprozess verzögern.

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