© Cyril Masson / Studio White

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Warum kalter Schweiß jetzt zum heißen Trend wird

Entdecke, warum Laufen bei Minusgraden dir den Kick gibt.

Es hat seine Gründe, warum manche Läufer selbst bei Minusgraden motiviert ihre Runde drehen. Du musst dich nicht gleich beim Nordpol-Marathon anmelden, aber so lange der Boden eisfrei ist, steht einer Running-Session nichts im Wege. Im Gegenteil!

Kälte bremst dich nicht aus

Wenn warme Temperaturen herrschen, fällt das Laufen schwerer - immerhin kommen wir ins Schwitzen, ohne uns überhaupt zu bewegen. Wenn der Hitzefaktor jedoch wegfällt, kann das unsere Leistung verbessern. Eine Studie von "Elite Runners" zeigt, dass kühlere Temperaturen die Performance vor allem bei größeren Distanzen steigern können. Aber alles in Maßen, denn wenn das Wetter zu eisig ist, kann auch das dich ausbremsen.

Du fühlst dich wie ein Profi

Du bist draußen. Es ist eiskalt. Schneeflocken tanzen um dich herum und du bist ganz allein. Während sich in den Sommermonaten fast jeder als Läufer versucht, fühlst du dich im Winter wie ein Teil einer Elitetruppe. Du bist stolz darauf, dass Wind und Wetter dich nicht aufhalten können - und die anerkennenden Blicke der anderen geben dir Recht!

Genieß die Zeit im Freien

"Wenn wir laufen, fühlen wir uns im Schnitt 20 Grad wärmer", erklärt der Sport-Podologe Dr. Pribut. Es gibt also keine bessere Möglichkeit, in der kalten Jahreszeit frische Luft zu schnappen, als joggen zu gehen – schließlich ist jede andere Aktivität bei fallenden Temperaturen eher ungemütlich …

Laut Dr. Pribut verlieren wir bis zu 25 % unserer Körperwärme über den Kopf. Denk deshalb unbedingt an eine Mütze. Am besten in Knallfarben, so kannst du im Dunkeln gut gesehen werden. Wärm dich außerdem im Haus auf, um das Verletzungsrisiko zu reduzieren. Schütz dein Gesicht und deine Hände vor der Kälte, indem du vor dem Laufen eine reichhaltige Feuchtigkeitspflege aufträgst. Danach eine Skimaske und Handschuhe überziehen – und raus in die Natur!

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