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Yoga: Smarte Profi-Tricks für mehr Flexibilität

Kleiner Tipp: Auf die Atmung kommt es an. 

Die meisten denken, dass man extrem beweglich sein muss, um Yoga zu machen. Wir machen Schluss mit Vorurteilen:

Yoga fördert die Beweglichkeit

Leider trauen sich viele immer noch nicht, endlich mit Yoga anzufangen, weil sie fürchten, dass ihnen die nötige Beweglichkeit fehlen könnte. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Beim Yoga kommt die Flexibilität von ganz allein. Während der Übungen wird großer Wert auf die richtige Atemtechnik gelegt: Tiefes Ein- und Ausatmen erleichtert das Stretching automatisch – wichtig ist nur, dass durch die Nase ausgeatmet wird.

Ausatmen macht flexibel

Ausatmen beruhigt augenblicklich und die Muskeln entspannen sich. Diese zielgenaue Entspannung sorgt dafür, dass wir im Laufe der Zeit immer flexibler werden. Außerdem kann die richtige Atemtechnik Schmerzen mindern: Falls zum Beispiel eine Yoga-Pose Dehnungsschmerzen verursacht, hilft es, ganz ruhig durch die Nase ein- und auszuatmen.

Sobald wir während einer Übung die Luft anhalten, signalisiert uns der Körper außerdem, dass wir uns gerade überanstrengen. Bewusstes Atmen verringert das Verletzungsrisiko, indem wir unsere Grenzen deutlicher fühlen.

So wirst du insgesamt beweglicher

Es ist wichtig, dass du klein anfängst und dich langsam an dein Ziel herantastest. Beginn am besten mit einfachen Yoga-Übungen, die schonend und gleichzeitig dynamisch sind. Dehnungen sollten niemals schmerzhaft sein: Überfordere dich nicht und steigere dich Stück für Stück, bis du dich bereit für anspruchsvollere Yoga-Übungen fühlst.

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